Es wird uns wohl nie bewusst sein, wie viel Bewahrung uns täglich wiederfährt. Umso dankbarer möchte ich sein, für alles offensichtliche.

Mein Mann war mit Yaron alleine Zuhause und bereitete das Nachtessen zu. Menü Plan; Rösti. (Wir geniessen selbstverständlich immer wieder mal schweizer Traditionsküche.) Die meisten Küchen hier in Israel sind mit Gasherd ausgestattet. Auch unsere.

Pascal war unter dem neugierigen Blick seines Sohnes gerade dabei, die Rösti von der Pfanne auf den Tortenretter zu stürzen. Damit die geriebene Kartoffelmasse aber nicht auf dem Tortenretter kleben bleibt, sprühte mein Mann sie grosszügig mit Backtrennspray ein. Rösti erfolgreich gestürzt, sollte nun sorgfältig in die Pfanne zurück befördert werden. Mein Mann konnte gar nicht erklären was dabei geschah. Wegen zu viel Fett auf dem Tortenretter ist die Rösti wie abgerutscht, Öl und Masse kleckerten direkt ins Feuer. Es gab eine Stichflamme bis zur Decke. Eine genaue Erklärung bleibt aus. Unserem Sohn ist gar nichts passiert. Pascal, der dieser Flamme direkt ausgesetzt war, hatte eine ganz leichte Rötung am Handgelenk und einen ordentlichen Schrecken. Der Schaden war eine etwa 2-3 cm lange und 0.5-1 cm breite Verbrennung 2 Grades. Wow, was für ein Geschenk. Es hätte durchaus sehr sehr schlimm sein können. Mysteriöses Geschehnis wo durch mächtige Hand Yeshuas bewahrt wurde.

(Randbemerkung; 2 der 4 elektrisch betriebenen Zünder gingen vor dem Unfall nicht mehr, obwohl der Gasherd eher neu ist. Feuer sei Dank, alles ist wieder funktionstüchtig.)

Halleluja

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